NEU, Pionierreise zum Einführungspreis: Eine der schönsten und abwechslungsreichsten Routen im Hohen Atlas. Von einem Bergtal hoch in eine unbesiedelte Region des Hohen Atlas aufsteigen, wo nur noch Schaf- und Ziegenherden gesömmert werden. Einen Viertausender übersteigen. Über Hochebenen und Pässe, vorbei an Felspfeilern und Quellen. Langsam sinkend erreichen wir ein abgelegenes Hochtal mit Berberdörfern und Terrassenfeldern. Durch eine Schlucht treten wir hinaus in die "normale" Zivilisation der Vorberge an der Südflanke des Hohen Atlas.

Das Trekking bietet von lieblichen Tallandschaften über Hochebenen und Gipfel bis zu tief eingeschnittenen Schluchten alles. Eine schlanke, 9-tägige Trekkingreise mit Lastmaultieren, mittlere Anforderungen.

 

Beschreibung

Trekking im Hohen Atlas in der Region des MGoun

Der MGoun ist ein Viertausender-Gipfel im zentralen Hohen Atlas, der einer ganzen Region den Namen gibt. An seiner Nordflanke speisen Quellen den MGoun-Bach, der die Berberdörfer und Terrassenfelder des Vallée du MGoun mit Wasser versorgt. Dieses Tal war bis vor ein paar Jahren nur zu Fuss oder auf dem Maultier über Pässe von 3'000 m Höhe oder - als einzige ganzjährige Verbindung - durch die MGoun-Schlucht am Ausgang des Tals zu erreichen.

Vom Ausgangspunkt im Aït Boulli erwandern wir über zwei Pässe die Hochebene Terkeddid am Fuss des MGoun. Unterwegs blicken wir hinunter in den Talgrund, wo Berberhäuser zwischen den fruchtbaren Ackerflächen mit Terrassenfeldern stehen. Bei günstigem Wetter besteigen wir den M’Goun (fakultativ) und geniessen in den unbewohnten Hochtälern eine unglaubliche Vielfalt an Farben, Felszacken und Landschaftsformen. Wir erreichen das abgelegene Vallée du MGoun mit seinen traditionellen Berberdörfern und Terassenfeldern. Wenn man sich vor Augen führt, dass die Bewohner erst seit kurzem über mit Autos das Tal verlassen können, dann steigt der Respekt vor den Anforderungen, die das Leben in solch abgeschiedenen Bergwelten stellt. Wir verlassen die Bergwelt des Hohen Atlas' durch den einzigen ganzjährigen Zugang, durch die eindrückliche Schlucht des MGoun-Bachs.